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<pre>Entsprechend steht zu erwarten, dass die Leipziger ähnlich wie gegen Stuttgart äußerst aggressiv auftreten und die Wolfsburger bereits frühzeitig beim Spielaufbau stören.  <p> Wir Wettfreunde wagen deshalb einen Tipp auf ein Unentschieden zwischen Stuttgart und Bayern!  <p>  So gewannen die Bayern die letzten 13 Bundesliga-Duelle mit Werder. Dabei kommen die Münchner auf das unglaubliche Torverhältnis von 53:7. Im Schnitt traf der FCB also mehr als vier Mal pro Partie. Bei den Ergebnissen finden sich auch Bayern-Triumphe von 7:0, 6:0 (2x), 6:1, 5:0 und 4:0. <p> Nichtsdestotrotz gilt es eine Niederlage natürlich auch auf Stuttgarter Seite tunlichst zu vermeiden. Wäre der vor dem „Bonusspiel“ in München zu verzeichnende Aufschwung (sieben Punkte aus vier Spielen) doch damit nur allzu schnell wieder dahin. <p>  Geht es nach dem Rhythmus der letzten Jahre, wird diesmal allerdings wieder ein Deutscher der beste Liga-Torschütze – 2011 (Mario Gomez), 2013 (Stefan Kießling) und 2015 (Alexander Meier) war dies jeweils der Fall. Und 2017?  </pre>


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<pre>Doch in Hoffenheim will man von einem Selbstläufer nichts wissen — der Aufsteiger, der sich gerade in einer schwachen Phase befindet, soll nicht unterschätzt werden. Nichtsdestotrotz peilen die 1899er drei Punkte an.  <p> – FSV-Sportvorstand Rouven Schröder sieht seine Mainzer nach dem 8. Spieltag endlich im Soll.  <p>  Und zu guter Letzt bleibt immer noch (statistische) Gewissheit, dass im Falle eines Rückstandes noch längst nicht aller Tage Abend ist. Schließlich punkteten die Schwaben 20 Mal gegen Bremen, auch wenn Letztere mit 1:0 vorangelegen waren (5 Siege, 15 Remis). <p> Aufgrund der guten Ansätze in Bremen halten es allerdings auch wir Wettfreunde für gut möglich, dass Hoffenheim der Mainzer Siegessträhne ein Ende bereitet. <p>  Vor dem Derby dürfte es aber immerhin Hoffnung spenden, dass derzeit auch Werder einen offensiven Rückschlag verkraften muss: Nach drei äußerst torreichen Vorstellungen wurde beim jüngsten Gastspiel im Breigsau wieder einmal der letzte Zug zum gegnerischen Kasten vermisst.  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch eher auf die Seite der Gastgeber. Gemäß den Siegquoten geht der VfB als leichter Favorit in das Duell der ehemaligen Abstiegskandidaten.  <p> Am 28. Spieltag wartet nun mit dem HSV ein deutlich leichteres Kaliber auf die Schwaben. Die Hamburger befindet sich nach der 1:2-Niederlagen gegen Hertha erstmals in dieser auf dem letzten Tabellenplatz.  <p>  – Gegen die Hertha hatte Fabian Frei auch gegen einen dreckigen Dreier überhaupt nichts einzuwenden. <p>  Fehlstart-Derby in Baden-Württemberg: Nach ihren jeweiligen Auftakt-Niederlagen haben es die Teams aus Hoffenheim und Freiburg im direkten Duell auf ihre ersten Punkte abgesehen. <p>  Allerdings hat Hannover in dieser Saison in der Fremde bislang nur sehr selten überzeugen können. Nur zwei der bisherigen 14 Auswärtspartien haben die 96er gewonnen. Erstmals am Spieltag in Mainz (1:0), dann am 9. Spieltag in Augsburg (2:1).  </pre>


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<pre> Nur ein einziges Pünktchen konnte aus den letzten sieben Bundesliga-Spielen geholt werden. Sechs Niederlagen musste die Elf von Markus Weinzierl einstecken.  <p> Das sind drei Siege, die nicht durch eine destruktive Spielweise entstanden sind, sondern vor allem durch spielerische Mittel.   <p> Allerdings weniger wegen seiner eigenen S04-Vergangenheit, als vielmehr der sportlichen Situation geschuldet. <p>  Nicht umsonst lachen die Fohlen nach 14 Spieltagen von Tabellenplatz zwei auf die Konkurrenz herab.  <p> Wie sich unschwer erkennen lässt, herrscht vor dem Saisonstart in der Mercedes Benz Bank Arena also auf beiden Seiten Friede, Freude, Eierkuchen. Den jüngsten Testspieleindrücken nach nbefinden sich schließlich auch die Kölner bereits in beachtlicher Frühform (sechs Siege in sieben Spielen).  </pre>


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<pre> Im Heimspiel geht es gegen den FC Augsburg, eine Mannschaft, die seit einigen Wochen richtig gut drauf ist und in dieser Saison ganz überraschend auch auswärts zu überzeugen weiß. Abstiegssorgen? Die gibt es derzeit nicht.  <p> Dank zuletzt vier eingefahrenen Siegen und einem Remis kann die TSG aktuell allerdings auf einen Lauf in der Bundesliga verweisen.  <p>  „Wir müssen insgesamt in fast allen Bereichen noch besser werden – Das werden wir aber auch!“ <p>  Klar also, dass nach dem Schlusspfiff erstmal die Enttäuschung überwog. Nachdem Walpurgis aber noch auf dem Rasen einer Spielerkreis bilden ließ und seine Mannen wieder aufrichtete, wich dieses Gefühl schon bald wieder der Zuversicht.  <p> Noch ist man auf Schalke allerdings darum bemüht, einen kühlen Kopf zu bewahren; allen voran Sportdirektor Christian Heidel, der den schlechten Saison-Auftakt zum Teil auch auf den personellen Umbruch im Sommer zurückführt: „Momentan sind wir noch etwas in der Findungsphase.“  </pre>


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